Inhalte


Die Ziele in Stichworten:

  • Bewusster Umgang mit Belastung & Stress
  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit
  • Langfristige Geduld & Freude am Leben
  • Kreatvität & Selbstbewusstsein
  • Erhöhte Vitalität & Ausdauer
  • Selbstkontrolle & Zielstrebigkeit
  • Verbesserung der eigenen Beziehungen
  • Erkenntnis psychologischer Zusammenhänge
  • Feinere und höhere Wahrnehmungsfähigkeit
  • Selbstverwirklichung & Erleuchtung

Nachfolgend einige Wege um dies zu erreichen...

Einführung in den Yoga nach Patanjali

Yoga

Yoga gibt es schon seit rund 8.000 Jahren! Es ist eine der ältesten Glaubenssysteme der Welt und ähnelt viel eher einer Wissenschaft als einer Religion. Die im Westen weit verbreitete Ansicht Yoga würde einfach nur in dem Praktizieren verschiedener Körperhaltung, Atemtechniken oder Entspannungsübungen bestehen, ist so nicht ganz richtig. Die Vielfalt des heutigen Yogas basiert im wesentlichen darauf, dass es über die Jahrtausende hinweg unzählige Yogis gab, die Meisterschaft erlangten, mit der Zeit eigene Methoden entwickelten und in die Wissenschaft des Yoga haben einfließen lassen. Trotzdem denke ich, dass man Yoga doch am besten versteht, wenn man sich gleich mit der Lehre eines seiner ältesten Vertreter beschäftigt: Patanjali. Dieser integrale Yoga besteht aus vier Bereichen, die jedoch so eng miteinander verbunden sind, dass der Fortschritt in einem Bereich auch in gewisser Weise den Fortschritt in den anderen dreien mit sich zieht. Es ist ein hermetisch abgeriegeltes System, bestehend aus: Raja (Konzentration), Jnana (Weisheit), Bhakti (Liebe) und Karma (Handlung). Manchmal wird auch Kriya (Bewusstsein) als anfänglicher Same des Yoga oder als dessen vollkommene Frucht betrachtet und beinhaltet daher spezielle energetische Komponenten.

Das endgültige Ziel von Yoga: Persönliche Selbstverwirklichung durch universelle Selbsterkenntnis

Satsang - Von Mensch zu Mensch

Das klassiches Frage-Antwort-Spiel zwischen Lehrer und Schüler. Zwar möchte ich dir dabei einige neue Impulse vermitteln, dir jedoch möglichst wenig neue Konzepte auferlegen. Trotzdem ist es bei diesen Themen wichtig einen gewissen Rahmen abzustecken. Prinzipiell ist das, was ich zu vermitteln suche derart universell, dass die Sprache am Ende keine Rolle mehr spielen wird, aber auf dem Weg dahin brauchen wir eine gemeinsame Landkarte. Diese bestimmst du, wenn du das möchtest.

Informationen zu Inhalt & Ablauf des Satsangs

Gemeinsame Praxis des Zen

Zen ist etwas, was man nicht aus einem Buch oder durch Nachdenken lernen könnte. Zen ähnelt viel eher einer Lebenseinstellung oder Geisteshaltung. Das Wissen aber, wie man diese entwickelt und was sonst noch damit zusammenhängt, kann sehr lebendig vermittelt werden. Zen zu praktizieren ist zwar kinderleicht, aber häufig ist der Verstand noch nicht ausreichend befriedigt um direkt mit dieser Praxis zu beginnen. Daher wird die gemeinsame Praxis nicht nur in Meditationen bestehen, sondern auch vertiefende Gespräche über die Botschaft des Zen beinhalten. Auch wenn der Kern des Zen eine stille Entspannungs-Meditation oder Zazen ist, werden auf Wunsch zudem Elemente tranzendenter Meditationen vermittelt. Zen ist vor allem eine individuelle Praxis und an keinerlei Dogma gebunden. Daher steht bei diesem System deine persönliche Entwicklung im Vordergrund und wie man diese beschleunigen oder gar abschließen kann.