Hymne auf das Leben


Ich bin kein großer Dichter, aber man tut was man kann...

Es war einmal in Ewigkeit, 

da war ein Ding und keines zweit.

In dem Moment schuf es die Welt,

sie wurde so wie es gefällt.

Abends dann ging es zu Bett,

der Tag war ganz und gar perfekt.

Die Nacht, die kam und es entschlief,

bis die Welt es erneut zu sich rief.

Erstaunt sah es, dass sie gewandelt,

wer hatte da nur bloß gehandelt?

Verwirrt sah es die Welt vor sich,

und verliebte sich in dich und mich.

Vergessen hat es sich nun fast,

doch suchen wird es ohne Rast.

Viel Freud und Leid muss es erdulden,

bis schließlich fallen alle Schulden. 

Sich selbst verschuldet ist das Leid,

doch wer dies erblickt, dem winkt Freiheit.

Voll Frohmut wird es lachen und auch singen,

sein Leben wird nun von vorn beginnen.

Steffen Jünger, Gummersbach 2016


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Kommentare: 1
  • #1

    Karl-August B. (Samstag, 30 Dezember 2017 10:58)

    Das nenne ich: "Wahre Schönheit". Echt super geschrieben!!